Über

Im Grunde genommen sind wir alle Mittel zum Zweck. Viele sehen in Menschen nur das Wesen, Wesen wie Tiere, die andere fressen, wenn sie Hunger haben - das ist mit der überwiegenden Menschheit zu vergleichen. Wenn jemand gebraucht wird, wird er freudig ausgesaugt, berechnend, ein Vorteil ruft laut aus der stillen Ecke. Ist es nicht abartig, was das Volk fabriziert ? Ist jemand hässlich, nicht perfekt, wird er aussortiert. Genauso wie Flaschen vor der Abnahmekontrolle auf dem Band. Wir sind ja Massenware, die sinnlos entsorgt werden kann. Inzwischen regiert Oberflächlichkeit. Was reden wir noch von der Weltmacht USA ? Ob die alles aus Egoismus an sich reißen oder ob's die Deutschen, spielt es denn noch eine Rolle, welcher Nation man sich anschließt ? Jeder sieht doch erst mal zu, dass er selbst den Hals aus der Schlinge bekommt. & hat man den Rachen noch nicht voll genug, nimmt man das Leid anderer in Kauf. Einst sagte Schiller: „Wie arm bist du, wie bettelarm geworden, seitdem du niemand liebst, als dich.“ Ja, so ist es, er hat vollkommen Recht. Es macht mich verrückt zu sehen, dass nur noch geholfen wird, wo sich Geld befindet. Kostenlos, das Wort gibt’s doch gar nicht mehr. Es ist doch lächerlich. Freundschaften werden „geschlossen“, weil man dadurch „geile Tussen“ kennen lernen kann. Ich bin echt stolz darauf, sagen zu können, dass ich mich nicht mit solchen Dingen identifizieren muss. Für mich zählt die Persönlichkeit, der Mensch interessiert mich noch. Ja, ich glaube an die große Liebe! Ich spüre, dass es diese ist, in meinem Herzen. Ja, mein Herz hat mir noch einiges zu sagen. Ich entscheide nicht nur aus meinem Kopf, vertraue nicht nur meinen Augen, ich vertraue auch meinen Gefühlen. Ich kann mich auch auf diese verlassen, kann schon früh sagen, inwiefern ich Personen etwas erzählen werde. Auch wenn es meist ein langer Weg bis dort hin, dennoch, der Gipfel ist zu erreichen. Es ist nicht unmöglich, auch wenn’s schwierig ist. Ich lasse mir generell viel Zeit, überstürzte nichts. Besser vorher kennen gelernt, wie nachher nicht gekannt. Ist es nicht das Schicksal vieler Menschen ? Schwanger & nach neun Monaten ein Kind an der Backe. Die Jugendlichen sind aber echt cool. „Boah, ich hab’ schon mit sieben Tussen gevögelt. Ich fühl’ mich so geil.“ Leute, wie erbärmlich & armselig seid ihr eigentlich ? Habt ihr überhaupt eine Ahnung von der Liebe. Wieso seht ihr den sexuellen Kontakt nicht einfach mal als „Liebe machen“, wirklich nur miteinander schlafen, wenn man sich in der Liebe sicher ist. So schnell kann das Kondom platzen. Aber, wenn ihr ja schon ach so reif seid, mit einem Typen zu schlafen, dann geht wenigstens vorher zu eurer Mutter & lasst euch die Pille geben, Kondome können platzen, schneller als ihr denkt! Oder wartet, bis ihr auch ein Kind akzeptieren würdet, wenn’s so weit kommen sollte.

Und ich bin auch schon Vater geworden? Naund ich stehe aber dazu, und würde alles für meinen kleinen Engel machen. Es hat mein Leben geändert, aber ich bereue es keine Sekunde, sie ist das Größte, seit ihr dergleichen Ansicht, sage ich ja nichtmal Etwas dagegen.

Ich habe in meinem Leben schon einiges mitbekommen von dieser grausamen Welt. Früher einfach nur dumm und habe mir alles gefallen lassen - heute wohl eine starke Persönlichkeit. Du hältst mich für arrogant ? Lern’ mich kennen, bevor du über mich urteilst.
Ich glaube gerne an das Gute in einem Menschen, sehe aber auch das Schlechte. Ich verzeihe einiges, doch wenig. Man sollte mich nicht unterschätzen, ich mag oft das stille Wasser sein, doch ist es trüb. Es haben nur wenige Menschen die Begabung, das tiefe Wasser zu durchdringen, durchschauen. Doch Höhlen gibt es auch in meinem Körper. Man kann eben nicht immer alles finden, was man sucht. Es kann eben nicht alles entdeckt, was verloren. Aber so bin ich. Unvergleichbar, doch die Einzigartigkeit in Person. Wie das Buch des individuellen Zeichners. Er schreibt, er schreibt viel, sehr viel. Aber immer kennt nur er all seine Zwischenzeilen, so bin ich. & genauso wird dieses Buch, diese Person - „Ich“ - von jedem Leser selbst interpretiert. Manche meinen, ich sei seltsam. Seltsam insofern man mich nicht kennt. Das Unbekannte, ist es nicht immer eigenartig, seltsam, aber doch interessant ? Will nicht jeder das Ungewisse erkunden ? Ach nein, stimmt. Das ist euch ja zu viel Arbeit. Da habt ihr ja Verluste. & das darf auf keinem Fall passier’n. Überanstrengt euch bloß nicht. Ehrlich. Man will euch ja nicht zu viel zumuten! Ich bin sehr anspruchsvoll, ich verlange zwar nicht viel, aber seh’n muss ich es trotzdem – die Interesse, die Liebe, die Zuneigung, prinzipiell doch nur, dass ich lebe. Manchmal, da fühl’ ich mich wie eine leere Hülle. Als ob die Seele, das Leben, entflohen ist. & dann spüre ich plötzlich diesen Schmerz, Schmerzen meiner Leber. Sie sind qualvoll. Aber auch damit werde ich fertig. Ich schaffe das, das habe ich mir vorgenommen. Was bringt alles jammern dieser Welt ? Selbstmitleid ? – Nein danke. Mitleid an für sich, will ich nich’. „Es tut mir ja so Leid!“ Steckt euch eure Sprüche sonst wo hin, in die Tonne, ihr seid ja eh so verschwenderisch.
Ich bin nun mal ein komplexes System, dass aus vielen Tatsachen entstand. & wer damit nicht klar kommt, sollte wohl die Finger von mir lassen, sonst mögen sie schnell einmal verbrannt sein. So etwas ist nicht unbedingt unüblich. Ich bin eben empfindlich, sensibel. Ja, so würde ich mich beschreiben, als sensibel. Ich halte zwar viel aus, aber bei bestimmten Themen kann man mich schnell mit einem Treffer versenken. Aber dann kommt meist eine Rettung, meine Beste. Zur Not holt sie alle Waffen aus dem Rumpf des gesunkenen Schiffes & feuert damit auf den Gegner.

Übers Leben nachdenken? Tue ich nur. "Viel" ist ein unendlicher Mengenbegriff, den ich nicht anzuwenden mag,weil er nie das genau beschreibt, was ich denke oder sagen will. Schleimen? Belügen? Wenn ich merke, dass das jemand tut-verloren. Ich schleime generell niemanden Etwas vor und ebenso wie du vergesse ich NIE. NIEMALS. Nicht ein Wort. Nicht ein Gesicht,das ich gesehen habe, wenn es in irgendeiner Weise Bedeutung hat. Sätze, die man gesagt hat. etc. So Etwas vergesse ich nie. Schon gar nicht Lügen. Lügen-Wer das bei mir tut und ich finde es heraus-und das wars. Lügen ist mit Abstand das Mörderischste, was der Mensch kann. Kommt auf die Größe an. Eine kleine Lüge wie zB „ich habe dich nicht angerufen,weil ich ehrlich gesagt keine Lust hatte-“ kann man vergeben. Lügen, die einem alles ausreißen hingegen nicht. Ich habe es erlebt-bestes Beispiel eine sehr lange Freundschaft, die in einer solchen Lüge endete,weil sie aufgedeckt wurde.Eiskalt ins Gesicht ausgesprochen. Die Bedeutung der Lüge. Mir wurden nicht nur die Arme ausgerissen. und mein Ego war gewaltig angekratzt. Ich verlange nichts von meinen Freunden. nichts außer Wahrheit und Respekt. Das A und O einer Freundschaft. Vertrauen. Das alles wurde ausgerissen mit einer Kälte, die schon wieder gerissen ist. Ein bedeutungsloser Zwischenfall für den Mörder. Hmn~ wieso sagen immer alle, ich sei wunderbar? toll? und dergleichen? Ich habs drauf? Ich bin keines davon. ehrlich nicht. ich weiß nicht, wie ihr mich seht, aber des bin nich ich.Ich weiß nicht mal, wer ich bin. Ein Arschloch. Ja das bin ich. In etwa an Menschen interessiert wie an einem Tag.Egomane jedoch nicht. So würde ich mich nicht bezeichnen. Ich interessiere mich sehr selten für jemanden. Ich habe einen Menschen wahrgenommen. so bin ich. Meine Englischlehrerin hatte mir einmal folgendes gesagt. "Ich habe bei dir immer das Gefühl, als wenn du zuhörst, aber nicht verstehst, was ich sage. Als ob du es wirklich nur hörst und ich zu einer Wand rede. Als ob du mit all dem, was um dich herum geschieht, nichts zu tun haben willst, dich sogar dagegen wehrst. Was ist es? Sag es mir." Wie recht sie hat. Ich habe es ihr nicht gesagt und sie angelächelt und sie gefragt, was sie mir damit sagen will, ich rede doch mit allen. Ich war auch immer ein Außenseiter, nicht zuletzt wegen meinen Ansichten über die Welt. Ich habe mir schon früh meine Gedanken gemacht, nahezu mehr als man erwartet hätte.

Warum ich dir das alles sage? Ich weiß es nicht. Ich bin weitaus komplexer, als es den Anschein macht. Zeige mir einen Menschen, der mich akzeptiert. der mich nie belügt, der ehrlich zu mir ist, direkt, der sagt, was er denkt, der mich spüren lässt, das ich nicht nur irgendwer in seiner Bekanntenliste bin. Das ich ihm Etwas BEDEUTE.

Dann schau ich auch gerne nach oben in dessen Gesicht und schau ihn an, nicht durch ihn hindurch. Dann schaue ich ihm ins Gesicht. Das ist alles hier nur ein Einblick, oberflächlich angekratzt. Ich vertraue nur sehr wenigen Menschen. 2 an der Zahl, seit ich lebe. und ich frage mich, ob es irgendwann mehr werden.

Ich kann wie gesagt ein Arschloch sein ,wenn mich eine Person sehr nervt oder ich einfach keinen Bock mehr auf sie habe, aus welchen Gründen auch immer. [ meistens zu anhänglich oder ich hab keine Lust auf ihr " wird alles wieder"-Gerede] korrigier mich, wenn ich das Falsch verstehe. Warum auch nicht? Ich bin nicht das Kleinkind, das ich vorgebe zu sein. Ich passe mich den Sprechweisen der Kinder an. Wie Pädagogen das machen, wenn sie mit kleinen Kindern reden. so ist das. Aktion. Reaktion. Also macht euch mal Gedanken, wie es rüberkommt, auf welche Art und Weise ich mich mit euch unterhalte.

Alter: 28
aus: 85757 Karlsfeld
 
Universität: LMU in München

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